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Patchwork - und Quiltforum

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Vliesdicke

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Autor Nachricht
Bieni



Anmeldungsdatum: 17.04.2021
Beiträge: 202
Wohnort: ganz im Süden

BeitragVerfasst am: 15.08.2021, 09:01    Titel: Vliesdicke

Nachdem ich gerade Bienenstichs tollen Sternenquilt bewundert habe und sie schreibt, sie hätte dicken Kuschelvlies verwendet, frage ich hier nun einfach einmal wegen der Vliesdicke nach.
Als ich mit Quilts anfing dachte ich nämlich auch prima, da kann man sich so etwas richtig Kuscheliges nähen, dachte an all meine Steppwinterjacken, die ich schon genäht hatte. Traf dann aber auf Entsetzen in einer Patchworkgruppe für, die auch in der Patchworkgilde ist und einige geben Kurse. Nein, das ginge nicht, das wären alles dünne mit needle punching oder Klebstoffen gefestigte besondere Vliese und hätte mit Bekleidungsvliesen nichts zu tun.
Auch über Bearding und die verschiedenen maximalen Quiltabstände wurde ich aufgeklärt.

Alles klar, ich hatte verstanden, mich daran gehalten, Vlies von Hobbs gekauft. Der Quilt wurde auch nett, aber beim Kuschelpotential dachte ich mir, die Amerikaner mit ihren Vliesen haben anscheinend noch keine echte Kuscheldecke erlebt. Wink

Wenn ich mir z.B. solche Sommerbettdecken bei uns anschaue, da ist doch auch nichts anderes als ein Vlies darin mit Baumwollstoff herum, mit relativ viel Abstand gesteppt und da habe ich weder Bearding noch ein Zusammenfallen/Verklumpen. Also müsste man doch so ein Vlies auch bei einem Quilt verwenden können. Mir ist schon klar, dass das Quilten dann wegen der Dicke um einiges schwieriger wäre. Aber ich hatte auch schon Steppjacken Freihand mit der Maschine gesteppt und das klappte gut.

Mit der Vorgeschichte stelle ich nun einfach meine Frage hier noch einmal: Was ist denn eurer Meinung nach die maximale Dicke und Ausrüstung für einen Kuschelquilt?
Wer hat da schon positive/negative Erfahrungen abseits dessen, was anscheinend für Quilts gelehrt wurde gemacht?
_________________
LG Bieni
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BeitragVerfasst am: 15.08.2021, 09:01    Titel: Werbung



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Kiki Mum



Anmeldungsdatum: 17.03.2019
Beiträge: 885
Wohnort: Burgoberbach

BeitragVerfasst am: 15.08.2021, 09:42    Titel:

Hallo Bieni, also ich habe noch nicht so viele Quilts genäht( 5) habe immer 1 cm starkes Volumenvlies verwendet. Habe aber bisher nur im Nahtschatten gequiltet. Und somit waren die Quilts mittelkuschelig. Mehr kann ich nicht dazu beitragen. Ich lese mal mit , was dir " alte Hasen" zu diesem Thema mitteilen
_________________
Liebe Grüße Barbara 🧡🧵

Noch kein Zusammenhang erkennbar, aber ich bleib daran und geb nicht auf…
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Brigie



Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beiträge: 395
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 15.08.2021, 10:35    Titel:

Grade bei Patchwork dieses pingelige beim Material.
Patchwork gab / gibt es auf der ganzen Welt, und war / ist immer eine Resteverwertung gewesen. Von daher hat man verwendet was eben zur Hand war, sowohl für Top und Rückseite als auch für das Innenleben.

Wenn man sehr alte historische Quilts wo aufmacht, entdeckt man z.B. manchmal, dass das Innenleben aus einem noch älteren Quilt besteht. Es wurde eben nix verschwendet.
Und, ich habe tatsächlich auch schon bei Sofa-Decken, deren Oberseite schon verschlissen war, deren Rückseite aber noch ganz in Ordnung war, einfach das Binding aufgemacht, neue Oberseite drauf, abgesteppt und Binding dran. Fertig. Ist funktionsfähig, macht was es soll. Sie sind etwas steifer, aber das macht nichts, ist sogar gut - denn sie liegen als Überwurf auf dem Sofa, ich liege drauf, sie sind hübsch und wer prüft schon, was drin ist.

Dass man für Quilts nigelnagelneue Stoffe verwendet, die extra nur dafür hergestellt werden, und Battings die auch ausschließlich für Quilts erzeugt wurden - das ist eine relativ neue Entwicklung. Sag ich nichts dagegen, mir gefallen die Stoffe auch, und die dünnen weichen Battings sind komfortabel zu verarbeiten.

Natürlich gibts sowas wie einen Quilt-Kanon. Also Regeln wie man einen Quilt macht. Nix falsches dran.

Aber im Vordergrund steht doch immer der Verwendungszweck. Will ich einen reinen Zier-Quilt machen, der an der Wand hängt? Dann kann ich mich mit diversen Stoffen, Perlen, Pailetten, Spitzen, Falten usw austoben. Will ich Quilts als Geschenk machen? Dann natürlich auf jeden Fall neue Stoffe und einwandfreies Batting, ganz klassisch.

Aber wenn ich etwas für mich selbst mache, und weiß was der Quilt können soll, dann kann ich doch experimentieren. Und dann darf ich alles.

Probiere es einfach aus.
_________________
Liebe Grüße, Brigitte

______________________________________
Elen sila lumenn' omentielvo - Ein Stern leuchtet über der Stunde unserer Begegnung
J.R.R. Tolkien
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cailin



Anmeldungsdatum: 18.11.2014
Beiträge: 6405

BeitragVerfasst am: 15.08.2021, 13:30    Titel:

ich hab früher auch hoch-volumiges Polyester-vlies verwendet, dass wird aber beim Quilten auch ziemlich komprimiert.. und auch wenn ich es noch beim meinen Babydecken verwende, sobald die Quilts in Benutzung sind, wird das "platt".

für meine Gebrauchsquilts ?? nehm ich mittlerweile nur noch Hobbs oder Tuscany.. und zwar weil diese nur noch max 20% PES haben.. am liebsten nehm ich jetzt WOlle oder Seide.
und die sind herrlich zum drunter liegen.. viel angenehmer als die Polyestertierchen.. für mich zumindest.

Allerdings finde ich es schon ein wenig "übertrieben" so entsetzt zu reagieren.. sorry.. aber jeder darf machen was er will.. PUNKT.. man kann sagen, was gut geht oder für einen Besser ist, .. aber was man dann nimmt , bleibt einem selbst überlassen.

Probier doch einfach aus, was dir gefällt.
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whiteflower



Anmeldungsdatum: 29.12.2011
Beiträge: 1885
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 16.08.2021, 09:43    Titel:

Die Frage nach der Dicke eines Vlieses stelle ich mir auch gerade, ich nähe einen neuen Quilt, den ich als wärmere Bettdecke nehmen will - er muss natürlich gut gequiltet sein, damit er die Waschmaschine gut überlebt, aber ich will ihn auch kuschelig haben - schwierig für mich.
_________________
Viele Grüße
whiteflower
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doro-patch



Anmeldungsdatum: 18.11.2008
Beiträge: 760
Wohnort: nahe Aschaffenburg

BeitragVerfasst am: 16.08.2021, 12:03    Titel:

Also, ich bin der Meinung das bei einem Quilt erlaubt ist was gefällt.

Bieni die abgesteppten Sommerbettdecken die Du erwähnst sind im Grunde genommen auch Quilts. Ja, ich weiß das jetzt einige aufschreien werden das ich jetzt Blödsinn erzähle, aber ein Quilt ist zunächst mal eine Steppdecke. Punkt. Ob die jetzt hochqualitativ verarbeitet oder einfach schlicht industriell genäht wurde - das steht auf einem anderem Blatt. Es kommt ja auch auf den Zweck drauf an, den die Decke erfüllen soll.

Wenn Du eine kuschelige Decke möchtest, dann kannst Du ein dickes Vlies reinpacken und die Rückseite, wenn Du möchtest, noch mit einem Teddyfell versehen. Sollte sich das nicht mit der Maschine quilten lassen, dann gibt es noch die Möglichkeit das mit der Hand zu machen. Bei ganz dickem Vlies wird oft auch die Knotenquiltmethode angewendet.

Das enge Quilting der alten Decken war auch der Tatsache geschuldet das die Damen früher nicht so wie heute vorgefertigte Vliese zur Verfügung hatten, sondern sie hatten Wollfasern, Baumwollfasern oder auch Kapok das möglichst gleichmäßig über die ganze Fläche (der Unterseite) verteilt wurde. Danach wurde das Top aufgelegt und die 3 Lagen durch Quilten miteinander verbunden. Durch die dichten Quiltstiche wurde verhindert das die lose Füllung auf Wanderschaft ging. Die heutigen modernen Vliese erlauben größere Abstände.

Ich mache im Moment eher die Überlegungen anders herum. Ich benötige derzeit (auch im Winter) nur einen Bettbezug ohne Inhalt zum zudecken. Und selbst der wird oft noch zur Seite geschoben. Daher plane ich mir jetzt zum Schlafen was hübsches ohne Vlies zu machen.
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Bieni



Anmeldungsdatum: 17.04.2021
Beiträge: 202
Wohnort: ganz im Süden

BeitragVerfasst am: 16.08.2021, 15:26    Titel:

doro-patch hat Folgendes geschrieben:
Das enge Quilting der alten Decken war auch der Tatsache geschuldet das die Damen früher nicht so wie heute vorgefertigte Vliese zur Verfügung hatten, sondern sie hatten Wollfasern, Baumwollfasern oder auch Kapok das möglichst gleichmäßig über die ganze Fläche (der Unterseite) verteilt wurde. Danach wurde das Top aufgelegt und die 3 Lagen durch Quilten miteinander verbunden. Durch die dichten Quiltstiche wurde verhindert das die lose Füllung auf Wanderschaft ging.

Das war genau das Mosaiksteinchen, dass mir irgendwie noch gefehlt hat. Danke.

Danke euch allen für euere Postings. Interessant, dass ich nicht alleine dastehe bei der Suche nach dem Vlies und gleichzeitig auch beruhigt, dass es ganz viele Herangehensweisen gibt. Ich dachte damals wirklich, ich hätte nun das Dämlichste gesagt, was es gibt und jede der Quilterinnen wäre voller Unverständnis, dass man die Grundlagen des Quiltens nicht kennt. Also normalerweise gehen mir solche Sachen nicht nach. Ich nehme das mit Humor. Aber diese entsetzten Gesichter verfolgen mich immer noch ein wenig. Ich weiß nicht warum.

Brigitte, da bin ich auch ganz deiner Meinung, denn für mich sind Quilts auch Resteverwertung, sozusagen ganz aktuell Recycling bis abfallschonend. So sind die Quilts ja auch entstanden, dass dann daraus gleichzeitig so tolle Muster wurden, sp lebendige Decken, wunderbar.

Klar kann man heute auch mit den Stoffen sozusagen wie mit Farben umgehen. Ich bin über jedes Heft der Patchwork Professional begeistert. Aber ich habe erlebt, wenn ich hier Hemden/Blusen/Röcke oder auch komplett hässliche Bettwäsche aus der Familie nehme, dazu dann mit anderen Patchworkern hier im Umfeld tausche, dann kauft man vielleicht einmal einen witzigen Stoff so als thematisch passenden Hingucker für die z. B. Blockmitte, oder ergänzt eine fehlende Farbe, aber gerade der Austausch macht sehr viel Spaß.

So sehr es mich freut, dass Handarbeiten wieder angesagt sind, so sehr entsetzt mich teilweise dieses Besserwissertum. Beispielsweise auf Facebook und Instagram. Nur dieser Maschienenhersteller, nur diese Nadel, die amerikanischen Sachen sind grundsätzlich immer besser als Sachen, die man hier in Deutschland kauft. Dann dassselbe Getue bei den Schnitten. Manchmal klingt das so, man könne nur etwas nähen, wenn man diese Maschine mit den Materialien hat. Das ist dann eine aus Rechtecken zusammengesetzte Tasche oder ein Jersylabbershirt.
Allerdings hätte ich das von dem Alter, in dem die Patchworkerinnen waren, nicht erwartet.

Bin ich froh, auch hier heißt es also, machen, wie es einem gefällt und einfach mal vliestechnisch alles ausprobieren.
Da ich so gerne QAYG mache, vielleicht kann man auch einmal mit unterschiedlichen Dicken bei den Vliesen einfach experimentieren, sozusagen dickere Blöcke und dünnere, die dann zusammen auch einen 3D-Effekt geben.
Danke, die entsetzten Gesichter sind nun von solchen Ideen weggekickt worden. Very Happy Wink
_________________
LG Bieni
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Brigie



Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beiträge: 395
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 18.08.2021, 12:50    Titel:

doro-patch hat Folgendes geschrieben:

Ich mache im Moment eher die Überlegungen anders herum. Ich benötige derzeit (auch im Winter) nur einen Bettbezug ohne Inhalt zum zudecken. Und selbst der wird oft noch zur Seite geschoben. Daher plane ich mir jetzt zum Schlafen was hübsches ohne Vlies zu machen.


Sowas ähnliches habe ich gemacht Wink
Bei mir war der Grund, dass Bettdecken überziehen zu meinen unbeliebtesten Hausarbeiten gehört. Und dann bleiben die Decken nicht im Überzug liegen wie sie sollen, sondern schrumpeln sich an einem Ende zusammen, und der Überzug muss täglich wieder neu zurechtgezogen werden. Wenn die Decken stabiler sind, sind sie auch schwerer, was ich nicht mag, und ich will die Bettdecken auch waschen können, nicht nur die Überzüge.

Dann hatte ich den schlimmen Arthroseschub, der mir für ein paar Monate dieses Überziehen fast unmöglich gemacht hat. Also da wollte ich nun wirklich was anderes, bequemeres. Als ich wieder nähen konnte, hab ich ein bisschen experimentiert und überlegt, was genau ich haben will.

Bei mir ist oft so, dass sich im Verlauf der Nacht mein Wärmebedürfnis ändert. Deshalb mag ich, wenns mir kühl ist, lieber zwei leichte Decken, weil ich dann eine abwerfen kann, wenn es mir zu warm wird. Eigentlich mag ich am liebsten nur ein leichtes Plaid, aber an der Haut mag ich lieber die Bettwäsche. Und ich will meine Decken am liebsten bei jedem Bettwäschewechsel waschen können.

Meine nun schon seit zehn Jahren bewährte Lösung:
Ich mache immer zwei Decken auf einmal. Ich nehme zwei hübsche Bezüge, einer mit Muster und einer gestreift. Die werden aufgetrennt. Der gemusterte Stoff kommt als Top, der gestreifte als Rückseite; als Innenleben ein dünnes Fleece oder Flanell. Das wird ein paarmal längs abgesteppt, Abstand der Nähte ca 15 cm. Die Streifen der Rückseite dienen als bequeme Führungslinie. Am Rand wird einmal rundherum abgesteppt, Binding dran, fertig.

Das ist so einfach und schnell zu nähen, und hat sich im Gebrauch als so praktisch, angenehm und bequem erwiesen. Ich mag nie wieder was anderes Very Happy
_________________
Liebe Grüße, Brigitte

______________________________________
Elen sila lumenn' omentielvo - Ein Stern leuchtet über der Stunde unserer Begegnung
J.R.R. Tolkien
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cailin



Anmeldungsdatum: 18.11.2014
Beiträge: 6405

BeitragVerfasst am: 19.08.2021, 08:08    Titel:

Birgie, vielleicht probierst du es mal mit einem Woll - Vlies aus???

Wolle hat den Vorteil dass es Wärme ausgleichend ist.. selbst wenn es bock warm ist, ist es darunter immer noch sehr angenehm..

ich gehöre zu denen, die besser schlafen, wenn die Decke Schwerer ist (Beruhigt das Nervensystem besser), bei meinen Eltern hab ich beim Ausräumen eine Merino/alpaka Bettdecke geschnorrt.. die war jetzt zum Schlafen im Wohnwagen super.. für den Urlaub jetzt ist sie mir zu warm.. ich hab den Wollquilt eingepackt..

ich muss langfristig schauen, dass ich für meine 2,20 x 2,00m Bettdecke zuhause auch Geld in die Hand nehme und was Natürliches besorge.

so langsam mag ich die Polyester-Tierchen nicht mehr..
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Brigie



Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beiträge: 395
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 19.08.2021, 14:07    Titel:

Bianca, Wollvlies ist nichts für mich, weil Wolle ja keine heißen Wäschen und kein langes Schleudern verträgt, sie ist danach noch ziemlich feucht und braucht lange zum trocknen. Ich hab keinen Trockner, meine Decken müssen an der Luft trocknen.
Und ich mag meine Decken sehr leicht.
Deswegen ist mir Polyester-Fleece tatsächlich am liebsten.
Ich wasch meine Decken bei 60°C, dann trocknen sie auf der Stange oder über den Wäscheständer ausgebreitet und sind nach einem halben Tag trocken.

Ich sags ja: Jeder hat andere Vorlieben und Vorstellungen, was ein Quilt können soll. Und das ist gut so

Very Happy
_________________
Liebe Grüße, Brigitte

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BeitragVerfasst am: 19.08.2021, 14:07    Titel: Werbung



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