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gerda123
Anmeldungsdatum: 30.08.2008 Beiträge: 575
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Verfasst am: 20.02.2013, 08:34 Titel: |
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hallo
unsre jungs sind in den 80er auf die welt gekommen.
unser sohn ist getester schwerst-legastheniker mit brief.
hat seine grundschule und 5-6-7 auf einer sprachsonderschule verbracht.
danach normale schule, mit dem endzeugniss,, er wird nie irgendwas werden oder irgendetwas machen können.
heute fährt er nachts lkw und hat alle scheine mit bravour gemacht. seine lehre war durch insolvenzen geprägt, er hat alle prüfungen abgelegt ohne von seiner prüfungszeitverlängerung gebrauch zu nehmen.
niemand hat ihm dies zugetraut ausser uns eltern. viele wollten ihn in ein heim stecken nur wir liessen es nicht zu.
er brauchte einfach zeit und die bekam er bei uns.
heut verdient er sein gutes geld und schaut das er die legasthenie hinter sich lässt.
durch unsre erfahrungen mit therapeuten jeglicher couleur und unseren verwandten die ich fragte habe ich viele sachen von anfang an anders gesehen. ich habe auch viel hinterfragt und mit den ärzten diskutiert.
ich würde heute wieder viel so machen, denn nur reden oder entsprechende literatur bringt einen weiter.
also einen schönen tag
grüßle gerda |
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Verfasst am: 20.02.2013, 08:34 Titel: Werbung |
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Frau H.

Anmeldungsdatum: 16.12.2012 Beiträge: 770 Wohnort: Hameln
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Verfasst am: 20.02.2013, 08:51 Titel: |
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Hallo,
wenn ich darf, klinke ich mich gern in das Thema ein ...
Ich las: "das plötzlich so viele Kinder krank sind" ... wer kennt es nicht aus der früheren Zeit als Zappelphillip-Syndrom? Oder "das Kind ist aber sehr aufgeweckt!"?
Ich habe eine Tochter mit ADHS ... sie nahm niemals Ritalin, weil ich meine Tochter nicht mit Medis betäuben mochte (ich nehme selbst genug davon und weiß, was sie mit einem machen!).
Meine Tochter heißt Toya und es ist leichter für mich, mit ihrem Namen zu schreiben. Sie war als Baby absolut ruhig, lernte schnell laufen und sprechen. Bis dahin war alles völlig "normal"!
Kaum lief sie, häuften sich Unfälle. Klar, jedes gerade laufende Baby stürzt, verletzt sich. Bei Toya war das anders. Sie schien gar nicht zu merken, wie forsch sie unterwegs war. Bis zu ihrem 14. Lebensjahr verbrachten wir viel Zeit im Krankenhaus und sie hat mehr Narben an ihrem jungen Körper (sie ist jetzt 1 als ich.
Ebenso das Problem in der Schule: sie schien nichts mitzubekommen, bis sie mir sagte, dass sie alles durcheinander hört, sich nicht konzentrieren kann. Ebenso bekam sie regelmäßig derartig böse Wutanfälle, bis ihr der Atem wegblieb.
Kinders, immer wenn ich einen Krankenwagen hörte, bekam ich Panik. Denn einmal hatte sie durch eine Schnittverletzung ihre Hauptschlagader durchtrennt ... und ich musste meinen Daumen tief in die Wunde drücken, damit sie nicht verblutet. Das prägt!
Das ist eine Form des ADHS. Und was soll ich euch sagen? Seit sie in der Pubertät war, ist es weg! Wir können gut darüber sprechen, sie versucht, die Zeit aufzuarbeiten ... mit mir und dem Rest der Familie. Ihre 4 Jahre ältere Schwester hat sehr unter dem Syndrom gelitten. Wie ich übrigens auch.
Und niemand kann mir sagen, das es ADHS nicht gibt! Das Kind - das Zappelkind - hat nur einen Namen bekommen.
Ich erinnere mich an den Satz der Kindergärtnerin: "Man kann Toya auf einem Stuhl festbinden (was selbstredend nie der Fall war!) und sie kippt trotzdem damit um und verletzt sich!
Sie war sehr anstrengend, ich sage immer, dass sie mich 30 Jahre meines Lebens gekostet hat ... und sie lächelt: "Hoffentlich wird meine Tochter nicht so, wie ich!"
Ich hoffe es für sie _________________ Blog von
freue mich auf euren Besuch: http://frauhsnaehwelt.blogspot.de/ |
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tanzmaus64

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 11283 Wohnort: Wülfrath
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Verfasst am: 20.02.2013, 12:04 Titel: |
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Da klinke ich mich auch mal ein:
Unsere Tochter leidet an ADHS. Und sie hat so unter den Reaktionen der Umwelt gelitten, dass sie mit 8 Jahren "tot sein wollte".
Die Diagnose wurde vorher schon über Wochen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie gestellt. und zwar in einem anthrophologischen Krankenhaus.
Wir waren der Meinung, das ohne Medis zu schaffen. Aber seit dieser Aussage haben wir die Notbremse gezogen und Ramona bekommt die Medikamente.
Es geht ihr gut damit, alles Blutwerte sind okay, sie entwickelt völlig normal.
Es fehlt den Betroffenen ein Botenstoff im Gehirn, der meist in der Pubertät dann noch gebildet wird. Das Glück hatten wir bisher noch nicht.
Jeder Diabetiker bekommt das Insulin zugeführt, dass sein Körper nicht bildet und da soll ich meinem Kind die Chance auf einen guten Start für sein späteres Leben verbauen?
Unsere Antwort war ein klares Nein. Folge: sie ist nicht betäubt ( so einen Schwachsinn verbreiten auch nur Leute, die keine Ahnung haben!), sondern ganz normal. FOS mit einem Schnitt 1,6 gemacht, nun Gymnasium Schnitt 2,3.
Sie hat Freunde und spielt Handball.
Was allerdings wichtig ist, sind klare Regeln und Grenzen, mit "Ausnahmen" kann sie nur schlecht umgehen. Und sie hat kein Zeitgefühl. Das ist echt nervig, aber daran arbeiten wir weiter.
Ihre Unfälle sind auf Null zurück gegangen. Wir haben zudem das große Glück, einen sehr verantwortungsbewussten Kinderarzt zu haben.
Und wißt Ihr was: unser Kind ist glücklich und sie lebt gerne. _________________ Und Erstens kommt es anders als man meistens Zweitens denkt
Lieber Gruss
Gabi
Freue mich über Besuch auf meinem Blog:
http://tanzmaus64.blogspot.de/ |
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Nähnadel

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 5788
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Verfasst am: 20.02.2013, 12:29 Titel: |
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@ Tanzmaus:
Ich habe einen Sohn mit ADHS.....
Dass ADHS-Diagnosen in den letzten Jahren in die Höhe geschnellt sind, liegt daran, dass man es heute diagnostizieren kann, dass Eltern bewusster leben und erziehen. (Ja! Es gibt sone und solche Eltern. Und es gibt durchaus auch Faktoren die ein ADHS-Problem durch eine bestimmte Lebensweise, durch Reizüberflutungen usw. verstärken) Und mit Sicherheit nicht daran, dass man sich mit einer "chicen In-Diagnose" schmücken will. Die Medizin macht halt Fortschritte, das wollen wir doch, oder??? Früher war eine Krebsdiagnose gleichbedeutend mit einem Todesurteil...
Und wer der Meinung ist, man gibt seinem Kind eine Tablette und stellt es ruhig und gut ist, weiß nicht wie eine ADHS-Therapie abläuft und was ADHS überhaupt bedeutet, für das betreffende Kind UND sein soziales Umfeld. _________________ Liebe Grüße
Nähnadel Elke
Gegen nähen hilft nur nähen. |
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baci

Anmeldungsdatum: 15.02.2010 Beiträge: 2989 Wohnort: dortmund
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Verfasst am: 20.02.2013, 12:59 Titel: |
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| Krimskrams hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
wenn ich darf, klinke ich mich gern in das Thema ein ...
Ich las: "das plötzlich so viele Kinder krank sind" ... wer kennt es nicht aus der früheren Zeit als Zappelphillip-Syndrom? Oder "das Kind ist aber sehr aufgeweckt!"?
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genau das meinte ich damit!!!
ich denke ,dass es oft ein problem ist,dass diese zappelphilip kinder sich ja auch nirgends mehr austoben können!
und dass es mit sicherheit viele fälle gibt ,in denen ritalin zu einfach verschrieben wird.
wir hatten das glück ,dass unser "problemkind" während der pubertät viele probleme (ein wenig) abgelegt hat. _________________ lass die sonne in dein herz!
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liebe grüße von
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Gabi Moderatorin

Anmeldungsdatum: 14.03.2006 Beiträge: 20428 Wohnort: Boos bei Memmingen
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Verfasst am: 20.02.2013, 13:38 Titel: |
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@tanzmaus und Nähnadel:
Auch ich war bekennende Ritalingeberin und natürlich war auch ich anfangs dagegen...bis a) der Druck von außerhalb zu groß wurde und ich mich b) in die wirkliche Fachliteratur eingelesen habe.
Es hat Sohnemann nur gut getan, ihm geholfen, sich besser zu organisieren, strukturieren und seinen Tag und Aufgaben in den Griff zu bekommen. Es hat auch mir geholfen, das Wesen des Syndroms zu verstehen und damit adäquat umzugehen. (Ich wehre mich vehement gegen den "Krankheitsbegriff", das ist die falsche Terminologie).
Wir haben die Ferien immer zur "Erfolgskontrolle" genutzt und irgendwann festgestellt, es geht auch ohne und er muss das nun selber üben (und wir aushalten).
Natürlich gibt es hin und wieder Ärger mit Muttern wegen "vergessener" (erfolgreich ausgeblendeter) Pflichten usw., aber im Großen und Ganzen isses okay. Fachabi steht vor der Tür und - ja, es war ein Kampf. Mit Schule, Umwelt und allen, die keine Ahnung und keinerlei Verständnis hatten und das als "Modekrankheit" verwarfen.
Und ja, ich bin noch sensibilisierter, was Lehrer anbelangt und habe noch mehr als vorher schon meine Meinung dazu.
Was wohl ein Thema bleiben wird, ist das mit dem Zeitgefühl.
Und ich bin auch der Meinung, Zappelphilipp und Träumerle hat es früher schon gegeben, nur waren da auch die Möglichkeiten anders.
Da hat baci schon Recht, finde ich: das waren die Kinder, die statt Hausaufgaben zu machen lieber auf Bäume kletterten und draußen spielten, dafür den Ärger mit dem Lehrer und die schlechten Noten in Kauf nahmen. _________________ Grüße von Gabi
Mein Patchwork Onlineshop
Wer etwas will, findet Wege
Wer etwas nicht will, findet Gründe |
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stickelfe

Anmeldungsdatum: 23.06.2008 Beiträge: 2577 Wohnort: Münsterland
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Verfasst am: 20.02.2013, 14:50 Titel: |
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Sehr interessant hier mitzulesen. Ich bin froh, dass ich mit diesem Problem nicht zu kämpfen habe.
Es gibt aber leider auch immer wieder die Leute, die "auffällige" Kinder gleich in die ADS/ADHS-Schublade stopfen, die etwas hibbelige Kinder mit Ritalin ruhigstellen und sich darauf ausruhen, dass das Kind ja krank ist und man nichts machen kann.
Ich hab so eine Kollegin, die hat 2 kleine Kinder und der Junge (4) ist etwas auffällig. Ganz ehrlich denke ich, dass sie erst mal das häusliche Umfeld aufräumen und strukurieren sollte, bevor sie mit Ritalin das Kind ruhig stellt. Die Kinder sind tagsüber bei der Oma (7 , die aus gesundheitlichen Gründen mit den Kindern nicht mehr richtig zurecht kommt. Die Kinder werden mit Cola und Süßkram zugestopft, 3x in der Woche Mäcces und dann vorm TV geparkt. Sowas finde ich schlimm.
Liege ich da so falsch, wenn ich denke, dass man diesen Kindern erst mal besser helfen könnte, wenn der Tag strukturiert, der Cola- und Süßkonsum eingeschränkt wird und die Kinder die Möglichkeit kriegen, sich im Turnverein oder auf dem Spielplatz mit Gleichaltrigen auszutoben? Wenn sich das Problem trotzdem manifestiert/nicht löst, sollen/müssen selbstverständlich andere Wege beschritten werden, aber alle Betroffenen schreiben ja, dass die Tage strukturiert werden müssen. _________________ Grüße aus dem Münsterland
Ulrike
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. |
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Jotika

Anmeldungsdatum: 18.11.2009 Beiträge: 1301 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: 20.02.2013, 16:02 Titel: |
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@Stickelfe
Ja, genau so sehe ich das auch. Man sollte schon erstmal unterscheiden, ist das überhaupt AD(H)S, oder nur "normale" Kinderlebhaftigkeit. Unser Sohn (inzwischen 21 Jahre alt) hat ADS (ohne H ). Wir haben jahrelang versucht mit klarem Tagesablauf, gesunder Ernäherung, genügend Bewegung etc. eine Besserung zu erreichen. Aber bei ihm wurde es immer schlimmer. In der Schule hat er wenig mitbekommen, wir mussten dann nachmittags den ganzen Stoff nochmal durchgehen. Er war fleißig und hat meist ohne Murren mit mir gelernt (darüber staune ich heute noch), trotzdem war bei ihm in den Proben das meiste der Erlernten wieder weg. Sein Selbstvertrauen ging total in den Keller. Und wir waren wirklich verzweifelt. In der 7.Klasse (Hauptschule) wurde es dann unerträglich und wir haben ihn schließlich auf ADS testen lassen (waren ganz viele Untersuchungen, um alles andere auszuschließen). Schließlich haben wir uns dann entschieden ihm Medikinet zu geben. Das ist uns nicht leicht gefallen, aber es ging einfach nicht mehr anders. Und ich kann heute sagen, die Entscheidung war (in unserem Fall) richtig. Endlich hat er was vom Unterricht mitbekommen, die Noten wurden besser, das Selbstvertrauen ist gestiegen. Er konnte die Schule sehr gut abschließen, hat eine prima Berufsausbildung hingelegt und ist jetzt gut in seinem Beruf.
Wir haben noch zwei andere Kinder, die höchstwahrscheinlich auch ADS haben. Aber die beiden kommen auch ohne Medis recht gut klar.
Soll heißen, man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Jeder ist anders und braucht andere Unterstützung. _________________ Liebe Grüße
Jotika
Habe jetzt auch einen Blog: http://patchines.blogspot.com/ |
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tanzmaus64

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 11283 Wohnort: Wülfrath
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Verfasst am: 20.02.2013, 16:02 Titel: |
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Ach ja, dies Thema kann ja im Grunde nur kontrovers diskutiert werden.
Wir tun Alles, damit es den Kids möglichst gut geht:
Ich habe mich von Beruf und Karriere verabschiedet, damit ein geregelter Tagesablauf gewährleistet ist und zwar ohne Hort oder sonstige Fremdbetreuung.
Fernseh- und PC- Konsum ist auf ein Minimum begrenzt. Auch die Handybenutzung haben wir kürzlich erst gelockert. Trotzdem erfolgt die nicht den ganzen Tag und nachts gar nicht.
Der Arbeitsplatz ist aufgeräumt, Sport als Ausgleich ist ganz wichtig und wir haben genug Freiräume, also keine verplante Freizeit.
Gekocht wird bei uns täglich frisch, fast Food ist hier die rühmliche Ausnahme. Wird aber auch nicht vermisst. Selbst Süßigkeiten gibt es nur in Maßen. Aber auch da scheint es keinen Mangel zu geben, sie gieren nämlich auch nicht danach.
Manches ist mit viel Disziplin (auch elternseits) besser geworden, anderes durch die Pubertät neu dazu gekommen oder auch schlimmer geworden.
Ich habe festgestellt, dass ganz viele Menschen konsequente Erziehung und Regeln mit Strenge verwechseln. Dass sie dem Kind Halt und Sicherheit geben, wird nicht gesehen. Auf uns als Eltern wurde auch schon viel herumgehackt. Besonders von Menschen, die weder Kinder haben noch überhaupt nachvollziehen können, was der Alltag mit ADHS für alle Beteiligten bedeutet.
Und auch ich hoffe, dass wir endlich die Medis weglassen können.
Und eine Therapie, die Ramona ohne Medis gemacht hat, hätten wir uns schenken können, weil es gar nicht bis zur Hirnrinde vorgedrungen ist.
Das hat man uns nachher gesagt.
Wir machen so weiter wie in den letzten Jahren auch: wir geben unser Bestes, besonders unsere Liebe, informieren uns weiter und sehen zu, dass wir alle zusammen damit leben können. _________________ Und Erstens kommt es anders als man meistens Zweitens denkt
Lieber Gruss
Gabi
Freue mich über Besuch auf meinem Blog:
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stickelfe

Anmeldungsdatum: 23.06.2008 Beiträge: 2577 Wohnort: Münsterland
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Verfasst am: 20.02.2013, 18:27 Titel: |
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Gabi, ich will dir nichts vorwerfen, Du machst das bestimmt gut und richtig mit Deinen Juni-Ohren.
Ich finde es gut und toll, wenn sich Eltern soviel mit Ihren Kindern beschäftigen, wie das die hier Betroffenen beschreiben. Ist leider heutzutage nicht mehr so häufig ....
Ich drück Euch allen die Daumen, dass Eure Juni-Ohren den für sie richtigen Weg einschlagen und erfolgreich verfolgen. _________________ Grüße aus dem Münsterland
Ulrike
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. |
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Verfasst am: 20.02.2013, 18:27 Titel: Werbung |
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