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Maaia

Anmeldungsdatum: 30.09.2012 Beiträge: 2775 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 24.09.2018, 15:39 Titel: Seid Ihr gerüstet für den Notfall? |
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Aufgrund eines Großbrandes in der Nachbarstadt habe ich die Warn-App NINA auf meinem Smartphone installiert - und mir die Notfalltipps angeguckt. Spannend fand ich die Auflistung, was man für den Katastrophenfall an Lebensmitteln im Haus haben sollte - pro Person:
Getränke: 28 Liter
Getreide, Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis: 4,9 kg
Gemüse, Hülsenfrüchte: 5,6 kg
Obst, Nüsse: 3,6 kg
Milch, Milchprodukte: 3,7 kg
Fisch, Fleisch, Eier: 2,1 kg
Fette, Öle: 0,5 kg
Sonstiges (Zucker, Süßstoff, Honig, Marmelade, Schokolade, Mehl, Fertigprodukte usw.): nach Belieben
Habt Ihr so viel im Haus?
Schon bei den Getränken müßte ich den Wein- und Spirituosenvorrat mit einrechnen, und spätestens bei Milchprodukten wäre ich gescheitert. Tiefkühlware kann ich ja auch schlecht einrechnen, bei einem Stromausfall wird das ja zu schnell schlecht.
Wie sieht es mit Euren Vorräten aus? _________________ LG Maaia
Der Fehler sitzt meistens vor der Nähmaschine. |
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Verfasst am: 24.09.2018, 15:39 Titel: Werbung |
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tanzmaus64

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 11283 Wohnort: Wülfrath
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Verfasst am: 24.09.2018, 15:50 Titel: |
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Welcher Notfall ist denn da gemeint? Erdbeben, atomarer Störfall?
Na ja, Einiges ist da, aber nicht in diesen Mengen. Wie lange soll denn der Vorrat reichen?
Gerade Obst, Eier, Fleisch und Fisch verdirbt ja als Frischware schnell, gerade im Sommer. Da sind wohl eher Konserven gemeint.
Und ganz wichtig: WC- Papier! Gaskocher, Kerzen, Streichhölzer _________________ Und Erstens kommt es anders als man meistens Zweitens denkt
Lieber Gruss
Gabi
Freue mich über Besuch auf meinem Blog:
http://tanzmaus64.blogspot.de/ |
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Maaia

Anmeldungsdatum: 30.09.2012 Beiträge: 2775 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 24.09.2018, 15:59 Titel: |
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Genannt waren Katastrophen wie Hochwasser, Stromausfall, Sturm
Die genannten Vorräte sollten für 14 Tage reichen, bei angenommenen 2200 kcal Tagesbedarf.
Bei uns gäbe es ziemlich oft Nudeln und eingekochtes Obst...
Dinge wie Radio, Batterien, Taschenlampe etc. werden an anderer Stelle auch aufgeführt, hier ging es tatsächlich nur um Lebensmittel, die im Katastrophenfall schwerer zu bekommen seien . _________________ LG Maaia
Der Fehler sitzt meistens vor der Nähmaschine. |
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Maaia

Anmeldungsdatum: 30.09.2012 Beiträge: 2775 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 24.09.2018, 16:10 Titel: |
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Um eines mache ich mir allerdings wenig Sorgen:
Decken haben wir hier alle bestimmt in ausreichender Anzahl . _________________ LG Maaia
Der Fehler sitzt meistens vor der Nähmaschine. |
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Brigie

Anmeldungsdatum: 01.04.2008 Beiträge: 395 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 24.09.2018, 16:36 Titel: |
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Im Allgemeinen verhungert man nicht so leicht, wenn man nur ein bisschen normale Vorratshaltung hat. Und vernünftig genug ist, es sich gut einztuteilen im Katastrophenfall. Man verbraucht zuerst das, was eh da ist und rasch verdirbt, dann gehts an den Notfall-Vorrat.
Wasser ist der Knackpunkt. Nicht nur zum Trinken - fast alle haltbaren Lebensmittel müssen mit Wasser gekocht werden.
Für 14 Tage 28 l Wasser sind 2 l pro Tag. Da würde ich also mehr einbunkern, Wasser verdirbt ja nicht.
Im Katastrophenfall wird man vermutlich auch keinen Strom haben. Daher einen Campingkocher mit Gaskartusche. LED-Taschenlampe, Batterien. Kerzen, Zündhölzer.
Lebensmittel nur das, was ungekühlt haltbar ist und keine lange Kochzeit braucht. Mehl (--> Einbrennsuppe), Nudeln, Reis, Faustregel: 1/2 kg pro Tag.
Öl. Salz. Zucker. Tee, Löskaffee.
Nüsse, Trockenfrüchte (Rosinen), weil sie roh essbar sind.
Das ist so meine Liste. _________________ Liebe Grüße, Brigitte
______________________________________
Elen sila lumenn' omentielvo - Ein Stern leuchtet über der Stunde unserer Begegnung
J.R.R. Tolkien |
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Maaia

Anmeldungsdatum: 30.09.2012 Beiträge: 2775 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 24.09.2018, 17:29 Titel: |
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| Brigie hat Folgendes geschrieben: |
Wasser ist der Knackpunkt. Nicht nur zum Trinken - fast alle haltbaren Lebensmittel müssen mit Wasser gekocht werden.
Für 14 Tage 28 l Wasser sind 2 l pro Tag. Da würde ich also mehr einbunkern, Wasser verdirbt ja nicht.
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Im Prinzip gebe ich Dir da recht. Aber hast Du tatsächlich so viel Wasser eingebunkert? Bei einer vierköpfigen Familie müßte ich ja schon über 100 l Wasser lagern... _________________ LG Maaia
Der Fehler sitzt meistens vor der Nähmaschine. |
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Bastelhexe
Anmeldungsdatum: 03.05.2012 Beiträge: 5463
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Verfasst am: 24.09.2018, 19:55 Titel: |
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Einen entscheidenden Faktor habt ihr bzw. die Notfall-App bei Stromausfall vergessen:
B A R G E L D !!!
Wenn kein Strom da ist, wie wollt ihr es von der Bank holen wenn da nichts mehr geht?  _________________ Liebe Grüße
Barbara
"Lernen ist wie rudern gegen den Strom - wer aufhört, treibt zurück."
Mein Blog |
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Maaia

Anmeldungsdatum: 30.09.2012 Beiträge: 2775 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 24.09.2018, 20:06 Titel: |
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Ich brauche ja 14 Tage lang nicht mehr einzukaufen - habe ja alles zuhause .
Du hast natürlich recht, Barbara, das Geld könnte auch ein Problem sein oder werden. _________________ LG Maaia
Der Fehler sitzt meistens vor der Nähmaschine. |
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ktitzedent

Anmeldungsdatum: 06.06.2007 Beiträge: 394 Wohnort: Breitenbrunn Oberpfalz
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Verfasst am: 24.09.2018, 22:15 Titel: |
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Etwas Vorratshaltung betreiben wir ja alle in Küche, Speisekammer und Keller. Aber so ne richtige Katastrophenvorsorge ist problematisch, denke ich. Erstens kann man sich nie auf alles vorbereiten, was denkbar wäre. Zweitens haben wir alle unterschiedliche Essgewohnheiten und Vorlieben. Und drittens müsste man ja auch drauf auchten, dass von den Vorräten nix verdirbt, die Haltbarkeiten sind ja doch unterschiedlich.
Bei uns stehen mehrere Kästen Wasser im Keller, ich habe vor einiger Zeit sogar mal einen Wasserfilter angeschafft , Campingkocher mit Brennstoff und Zubehör, Kerzen, Batterien und 5 Packungen Toilettenpapier sind die einzigen echten Katastrophenvorräte, die ich besitze. Im Ernstfall muss man eh situationsbedingt entscheiden und handeln. _________________ Viele Grüße aus der Oberpfalz !
Kerstin |
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Sieglinchen
Anmeldungsdatum: 21.12.2010 Beiträge: 1094 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 25.09.2018, 03:52 Titel: |
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Nein, ich habe zwar ein Büchsen und sonstigen Vorrat, aber der bezieht sich auf mein Geschmack. Wenn es zu einer Katastrophe kommt, dann ist es so. Ich bin kurz vor den 70. Geburtsdamm und mußte schon öfters Vorräte einlagern. Doch jetzt ist Schluß damit. Nach dem Tot meines Mannes lebe ich alleine und werde den Rest meines Lebends auch so rumkrigen. Hoffe ich. Wenn ich hunger habe, ist in meinem Vorratsschrank genug drin. Nur mit der Flüssigkeit wirds eng. Dann muß ich ebend viel Wein und Sekt trinken.
L G Sieglinchen |
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Verfasst am: 25.09.2018, 03:52 Titel: Werbung |
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