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1. Glossar zur Osomyr Trilogie




 
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Autor Nachricht
Zabanja



Anmeldungsdatum: 17.11.2010
Beiträge: 1278
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 17.01.2011, 23:29    Titel: 1. Glossar zur Osomyr Trilogie

Das ist das Glossar zum ersten Band.

Ich hab so viele Dinge erfunden, das kann man sich kaum alles merken und da ich zu den Leuten gehöre, die gerne mal 'wo nachschauen' können, hab ich mir dieses Glossar geschaffen.
Es ist auch im Buch gedruckt.

Hier steht alles drin, was im 1. Band vorkommt. Vielleicht noch nicht gleich alles durchlesen, wenn man sich lieber überraschen lassen möchte Wink

In den eckigen Klammern steht die Lautschrift zu den Namen, die sich nicht immer mit der Schreibweise deckt.

(Edit: Ich möchte noch drauf hinweisen, dass ich diesen Roman NICHT in voller Länge am Stück einstellen darf. Aber Leseproben sind erlaubt. Also bitte nicht wundern, wenn ich die älteren Kapitel hin und wieder lösche Wink )



Glossar

Akhgob
[Ach/gob]
Eine Schmarotzerpflanze, die – ähnlich einer Mistel – auf anderen Bäumen wächst. Ihre langen, faserigen Äste sind von dunkelgrüner Farbe und sehen wie Grasfasern aus. Was immer diese Äste auch berührt, wird von ihnen eingewickelt und zu Tode gedrückt.

Amla
[Am/la]
Spinnenartige Insekten, welche sich so gut wie überall finden lassen. Sie sind relativ nützlich, da sie Häuser und sonstige Orte, wo sie sich aufhalten, von kleineren Insekten reinigen. Doch sollten es zu viele Amlas werden, sehen sie die Hausbewohner als Störenfriede an, dann wird es Zeit, einen Kammerjäger zu holen.

Arthanis
[Ar/sa/nis]
Ein nachtaktives Raubtier mit blauschwarzem Fell und nadelspitzen Zähnen. Die Reißzähne sind wie bei einem Säbelzahntiger stark ausgeprägt.
Artanis leben hauptsächlich in den dichten Wäldern. Sie sind keine guten Sprinter und jagen stets im Rudel, wobei ihr Rudelsystem dem unserer Wölfe gleicht. Sie verständigen sich untereinander mit diversen Bell- und Knurrlauten. Über weitere Strecken heulen sie auch.

Buch der Welten
(siehe Soltar)

Drei heiligen Insignien
Schwert (Werusnar), Dolch (Samryth) und Schild (Eirhanu) Sie schützen das Weltentor und wurden über Eluyan verstreut und versiegelt, als der wahre Herrscher vom schwarzen Kaiser getötet wurde.
Sie können nur vom wahren Herrscher oder dem jeweiligen Wächter berührt werden.

Calmcacil
[Chalm/ka/zil]
Niedrige Beerenstrauchart, deren rostfarbene Beeren durchaus essbar sind. Sie schmecken säuerlich herb und man findet sie am Rand von Wäldern oder auf Lichtungen.

Carfalas
[Kar/wa/las]
Eine extrem harte Gesteinsart, ähnlich dem Granit auf der Erde. Es kommt in mehreren Farben vor. Am häufigsten sind grau und grün, seltener rot und gelb-orange.

Carnëcal
[Kar/ne/chal]
Ein Lichtelb. Einer der Wachtposten am Hofe König Medils. Er begleitet Taris und seine Freunde zum Schloss des Koboldkönigs.

Dhad
[D/at]
Der größere der beiden Monde Eluyans. Er erstrahlt in tiefem Blau.

Dimnar
[Dim/nar]
Ein junger Waldelb, der Taris und Sharani auf ihrer Suche nach der Burg Osomyr begleitet. Er ist der Bruder von Sindamel.

Eirhanu
[Ei/ra/nu]
Ein magischer Schild. Er steht für die Menschen. Eines der drei heiligen Insignien, welche das Weltentor schützen. Er kann nur von dem Menschen berührt werden, der als Wächter auserwählt wurde. Da die Menschen sowohl den Elben, als auch den Kobolden eindeutig unterlegen sind, ist Eirhanu zugleich die mächtigste Insignie und erhält diese Macht aus vier Runen: ‚Treue’, ‚Mut’, ‚Liebe’ und ‚Ehre’.

Eluyan
[E/lu/jan]
Eine Welt ähnlich der Erde, die von Mógui unterjocht wird. Einst wurde sie vom wahren Herrscher regiert, dessen Schloss, die Burg Osomyr, seit dem Erscheinen Móguis verschwunden ist.

Elben
Eine der drei großen Bevölkerungsgruppen Eluyans. Elben sind groß und schlank – wirken fast zerbrechlich. Trotzdem steckt eine große körperliche Kraft in ihnen. Ihre Haut ist wesentlich heller als die von Menschen und Kobolden und ihre Ohren laufen spitz zu. Sie sind meisterhafte Bogenschützen und es geht das Gerücht um, dass ihre Pfeile nie ihr Ziel verfehlen.

Enbeleth
[En/be/lef]
Eine Lichtelbe. Tochter des Elbenkönigs Medil.

Enchilion
[En/schi/li/on]
Eine Art lebender Stein. Diese Pflanze ist blattlos und hat eine teils glatte, teils raue Oberfläche. Es gibt sie in sehr vielen Farbschattierungen – von Hellgrün über Dunkelbraun bis hin zu Grau. Oft sind sie mehrfarbig und haben eine Maserung. Enchilions findet man häufig in Gebirgsnähe, das sie recht genügsame Pflanzen sind. Sie kommen – ähnlich den Kakteen – mit wenig Wasser aus und wenn es einmal regnet, dann speichern sie dieses. Das Enchilion ist essbar und wird von Überlebenskünstlern sehr geschätzt.

Erenith
[E/re/nit]
Die Hallen von Erenith beherbergen den heiligen Spiegel von Maresànth.

Jaurrodion
[Scha/ro/di/on]
Ein Lichtelb. Bruder von Nefairiel und Onkel von Sharani. Er zog vor etlichen Jahren aus, um nach der Burg Osomyr zu suchen und ist seitdem verschollen. Er ist ein direkter Nachfahre Nituriels.

Grasbaum
(siehe Akhgob)

Grenoskbaum
[Gre/nosk/baum]
Ein Obstbaum, der einst wild wuchs und von den Menschen als fruchttragende Gartenpflanze veredelt wurde. Seine Früchte sind etwa pflaumengroß, süß und von hell oranger Farbe. Sie haben keinen Stein, sondern kleine, essbare Samenkörner.

Guyan
[Gu/jan]
Einer der Kontinente auf Eluyan. In den Zeiten von Taris’ Abenteuern ist Guyan der am dichtesten besiedelte Kontinent.

Heiliger Spiegel von Maresànth
In diesem Spiegel, der in den Hallen von Erenith hing, ist die Magie eines mächtigen Zauberers eingeschlossen. Jede Frage, die dem Spiegel gestellt wurde, beantwortete dieser. Leider wurde der Spiegel von einem Diener gestohlen.

Hüter des Buches
Er soll das Buch der Welten zurück in die Burg Osomyr bringen und damit dem wahren Herrscher zurück zur Macht verhelfen.

Jodenas
[Dscho/de/nas]
Meister Jodenas ist ein Mensch und der letzte Großmagier Eluyans. Er ist Taris’ Lehrer und klärt ihn über das Buch der Welten auf und dass er als Hüter des Buches selbiges nach Osomyr bringen muss. Der alte Magier starb beim Angriff des Pazuzu.

K’alarath
[Ka/la/ras]
Einer der letzten Hüter des Buches. Er war es auch, der dessen umständlich langen Namen zu Soltar abkürzte.

Kobolde
Eine der drei großen Bevölkerungsgruppen Eluyans. Sie wurden vom schwarzen Kaiser auf seine Seite gezogen und verrieten den wahren Herrscher. Kobolde sind ausgezeichnete Krieger und beherrschen den Schwertkampf wie kein anderes Volk. Kobolde haben meist langes, schwarzes oder dunkelbraunes Haar und grüne Augen. Sie werden unterteilt in die Ye’shouin und die Za’schenu.

Kral
[Chrall]
Ein Nutztier, ähnlich unserer Kuh, allerdings nur halb so groß und mit nur einem Horn, das es mitten auf der Stirn trägt. Das kurze, samtartige Fell hat eine auffallend rotbraune Färbung und wird zum Bauch hin heller. Sie werden hauptsächlich ihrer Milch wegen gehalten. Das Fleisch ist sehr zäh und wird nur in Notfällen gegessen.

Lert
[Lert]
Ein bei den Menschen sehr beliebtes Reittier auf Eluyan und auch für die Feldarbeit mehr als geeignet. Auf sechs Beinen gehend und mit fast zwei Meter Schulterhöhe ist es ideal für diesen Zweck. Sie sind sehr ausdauernd und kraftvoll. Einziger Nachteil dieser wunderschönen Tiere mit dem hellgelben Fell ist, dass sie mehr als dumm sind. Ein Lert kann sehr, sehr einfach trainiert werden und ist handzahm. Nur würde es dann auch gegen eine Mauer laufen, wenn sein Reiter es nicht abbremst oder eine neue Richtung einschlägt.

Lichtelben
Sie sind vom Teint her noch etwas hellhäutiger als die Waldelben und ihr Haar ist Weiß- bis Silberblond. Ihre Augen sind blassblau. Ihr ganzes Erscheinungsbild lässt sie fast durchsichtig aussehen, da sie sich auch sehr hell kleiden.

Luinrog
[Lu/in/rog]
Ein Waldelb. Er ist einer der besten Fährtenleser und wurde von Sindamel damit beauftragt, nach Sharani zu suchen.

Manticor
[Man/ti/kor]
Ein Ungeheuer mit Löwenkörper, Menschengesicht und Skorpionschwanz. Es wird oft als Wächter für einen wertvollen Schatz eingesetzt.

Maresànth
[Ma/re/sant]
Maresànth war ein großer Magier, der kurz vor seinem Tod seine ganze Magie in einen Spiegel übertrug. Dieser heilige Spiegel von Maresànth hängt nun in den Hallen von Erenith.

Medil
[Me/dil]
Der König der Elben und Vater von Enbeleth. Medil gehört zu den Lichtelben.

Menschen
Eine der drei großen Bevölkerungsgruppen auf Eluyan.

Mjikas
[Mi/dschas]
Eine wahre Wunderpflanze, die in keinem Heiltrank fehlen darf. Seine Pflanzensäfte wirken desinfizierend, entgiftend und beschleunigen den Heilungsprozess.
Dieses Kraut wächst überall auf Eluyan, doch seine Heilkraft behält es nur, wenn es bei Neumond gepflückt wird.
Es ist ein flechtenartiges Gewächs ohne Blüten und wird sehr gerne mit Moos verwechselt.

Mithcrist
[Mis/krist]
Ein Kraut, das, gemischt in Wasser oder Wein, ein Schlafmittel ergibt. Es wächst bevorzugt im Schatten alter Birken.

Mitheldarien
[Mi/sel/da/ri/en]
Die Hauptstadt der Elben. Am Rand der Stadt steht auch das königliche Schloss.

Mógui
[Mo/gu/i]
Der schwarze Kaiser. Er will die Alleinherrschaft über die Welt Eluyan und versucht, das Buch der Welten in seine Gewalt zu bekommen um es zu vernichten.

Nefairiel
[Ne/fa/i/ri/el]
Eine Lichtelbe. Schwester von Jaurrodion und Sharanis Mutter. Sie ist ein direkter Nachkomme Nituriels.

Nituriel
[Ni/tu/ri/el]
Ein Lichtelb. Der letzte wahre Herrscher von Osomyr. Gleichzeitig gehörte er dem Rat der Drei an und besaß den Dolch Samryth.

Nuquernaros
[Nu/che/ra/nos]
Übersetzt bedeutet dieser Name Regenbogenblume und genauso sieht sie auch aus. Die kristallinen Blütenblätter schimmern in allen Farben und sind sehr schön anzusehen. Doch sie ist mit Vorsicht zu genießen, denn der Pflanzensaft birgt ein starkes Gift, das selbst in sehr verdünnter Form noch Lähmungen hervorrufen kann. Unverdünnt wirkt es absolut tödlich.
Nuquernaros wird trotz seiner gefährlichen Wirkung in vielen Heiltränken gebraucht, da es in Verbindung mit Mjikas seine tödliche Wirkung verliert und zur Stärkung des Patienten beiträgt.
In Acht nehmen sollten man sich auch vor der Pflanze selbst, denn so zerbrechlich sie auch aussieht – die Blätter sind scharf wie Rasierklingen.

Osomyr
[O/so/mir]
Die Burg Osomyr ist der Sitz des wahren Herrschers und des Rats der Drei. Niemand weiß, wo es sich genau befindet. In Osomyr befindet sich auch das Weltentor, durch das man fremde Welten besuchen kann.

Pazuzu
[Pa/su/su]
Ein Sturmdämon. Er ist ca. drei Meter groß, hat vier schwarz gefiederte Flügel und einen Skorpionschwanz. Körper und Gesicht sind das eines Menschen, mit Ausnahme der roten Augen und der Hörner. Seine Haare stehen wie Federn vom Kopf ab. Die Arme gleichen Löwentatzen und an Stelle der Beine hat er Adlerklauen. Der Pazuzu bringt Kälte und Fieber.

Rat der Drei
Sie stehen dem wahren Herrscher zur Seite und beraten ihn. Der Rat setzt sich aus je einem Vertreter der drei Rassen zusammen: Mensch, Elb und Kobold.

Rho’kon
[Ro/kon]
Der König der Kobolde. Er hat sich mit Mógui verbündet. Rho’kon ist der jüngere Bruder von Tcha’ron und hat diesen um den Thron betrogen, nachdem er seinen eigenen Vater getötet und den Mord seinem Bruder in die Schuhe geschoben hat.

Samryth
[Sam/rüs]
Ein magischer Dolch und eines der drei heiligen Insignien. Er steht für die Elben und gehörte einst Nituriel. Er kann nur vom wahren Herrscher oder dem Elben, der als Wächter auserwählt wurde berührt werden.

Sharani/Sha’rany
[Scha/ra/ni, bzw. Dscha/ra/ni]
Tochter von Tcha’ron und Nefairiel. Sie ist ein Mischling: halb Kobold, halb Lichtelb und wird von keiner der beiden Rassen so richtig anerkannt.

Shod
[Schod]
Der kleinere der beiden Monde Eluyans. Er leuchtet in zartem Gelb.

Sindamel
[Sin/da/mel]
Ein Waldelb. Er befehligt die Elbentruppe, die Taris im Kampf gegen die Kobolde hilft und ist ein Berater des Elbenkönigs Medil.

Soltar
[Sol/tar]
Das Buch der Welten. Es fungiert als Berater des wahren Herrschers und begleitet Taris auf der Suche nach Osomyr. Soltar kann sowohl zum Guten, als auch zum Bösen genutzt werden.

Tanieké
[Ta/ni/kee]
Ein Einhorn von imposanter Erscheinung, schneeweiß mit pechschwarzen Augen. Das gedrehte Horn auf seiner Stirn ist lang und äußerst spitz. Es ist der Torwächter Osomyrs, spricht gerne in Rätseln und ist leicht reizbar. Es kann es nicht ausstehen, wenn ihn jemand als Lügner bezeichnet und es betont ganz gerne, dass es kein Reit- oder Lasttier sei.

Taris
[Ta/ris]
Ein Mensch. Zauberlehrling im dritten Lehrjahr, der als Hüter des Buches auserwählt wurde. Er soll das Buch der Welten in die Burg Osomyr bringen und dem wahren Herrscher zu neuer Macht verhelfen.

Tcha’ron
[Dscha/ron]
Ein Kobold. Sharanis Vater. Er ist ein Za’schenu, der sich gegen den schwarzen Kaiser und den Koboldkönig gestellt hat. Die Ye’shouin haben im Auftrag Rho’kons seine Frau getötet und das hat er den Kobolden nie verziehen.

Thrakhûr Palme
[Sra/kir]
Eine gifte Palmenart, deren Pflanzensaft ätzende Wirkung hat. Ihre Samen werden von einer großen Vogelart gerne gefressen, die wiederum, dank dieser Samen, sehr wohlschmeckendes Fleisch hat. Das Fleisch gefangener Vögel, die keine dieser Samen gefressen haben, ist ungenießbar. Aus diesem Grund wird die Thrakhûr Palme geduldet und nicht sofort abgeholzt.

Tsú
[Tsuu]
Dieses kleine Insekt sieht aus wie eine gewöhnliche Mücke, nur dass sie ein wenig größer ist. Ungefähr dreimal so groß. Diese kleinen Plagegeister können gefährlich werden, wenn sie im Schwarm auftreten, da dann ein recht ansehnlicher Blutverlust eintritt. Diese Tiere kommen fast nur in tiefen Sümpfen vor und auch dort sind sie nicht sehr häufig. Aber wenn sie auftauchen, dann meistens in Form eines hungrigen Schwarms.

Wächter der heiligen Insignien
(siehe Rat der Drei)

Wahrer Herrscher
Der Wächter Osomyrs. Er ist der rechtmäßige Herrscher Eluyans und regiert diese Welt zusammen mit dem Rat der Drei.

Waldelben
Sie haben dunkles Haar und goldfarbene bis hellbraune Augen. Waldelben sind in ihrer grünen und braunen Kleidung im Wald fast nicht zu erkennen.

Weltentor
Es ermöglicht Reisen in andere Welten und wird durch die drei heiligen Insignien bewacht. Als diese durch den Tod Nituriels verschwanden, wurde das Tor versiegelt.

Werusnar
[We/rusch/nar]
Ein magisches Schwert und eines der drei heiligen Insignien. Es kann nur vom wahren Herrscher oder dem Kobold berührt werden, der als Wächter auserwählt wurde.

Xaridonodron
[Scha/ri/do/no/dron]
Ein im Wasser lebendes, gelbgrünes Säugetier von einem fremden Planeten. Soltar erzählt Taris bei ihrer ersten richtigen Begegnung von diesem Lebewesen.

Ye’shouin
[Je/schu/in]
Ein Zweig der Koboldfamilie. Sie sind klein, untersetzt und strohdumm. Die Ye’shouin folgen stur ihren Befehlen und sind reine ‚Kampfmaschinen’.

Za’schenu
[Sa/dsche/nu]
Ein Zweig der Koboldfamilie. Sie sind groß gewachsene, drahtige Wesen mit spitzen Ohren und einer dunkleren Hautfarbe, als sie Menschen oder Elben besitzen. Die Za’schenu gelten als Elitekämpfer und sind wahre Meister im Schwertkampf.
_________________
Alles Liebe
Petra



Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge
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BeitragVerfasst am: 17.01.2011, 23:29    Titel: Werbung



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