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Osomyr-Trilogie: 13.03.2012




 
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Zabanja



Anmeldungsdatum: 17.11.2010
Beiträge: 1262
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 13.03.2012, 12:33    Titel: Osomyr-Trilogie: 13.03.2012

Endspurt *g* Der vorletzte Teil des ersten Bandes.




„Nun lasst uns schon von hier verschwinden“, drängte Soltar und begann unter Taris’ Umhang zu zappeln. „Sie sind schon gleich da.“
„Soltar hat recht“, sagte Tcha’ron. „Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Nehmt euch am Besten an den Händen, dann wird keiner von uns im Nebel verloren gehen.“
Er reichte Sharani die Hand, die wiederum nach Taris griff. Im ersten Moment durchfuhr ihn diese Berührung wie ein Blitz, doch sofort hatte er sich wieder unter Kontrolle. Er lächelte sie an und reichte dann seinerseits Dimnar die Hand. Sindamel ging ganz am Schluss und bildete somit die Nachhut. Mit gemischten Gefühlen traten die fünf Gefährten in den Nebel.
‚Seltsam, er ist gar nicht feucht, wie ich gedacht hatte’, ging es Sharani durch den Kopf. Einen Moment hatte sie das Gefühl, als greife eine fremde Macht nach ihren Gedanken, doch es verging so schnell, wie es gekommen war.
Der Nebel wurde immer dichter und schon nach kurzer Zeit konnte keiner von ihnen mehr seinen Vordermann erkennen – selbst die Geräusche wurden von den dicken, weißen Schwaden gedämpft und drangen nur noch wie aus großer Ferne an ihre Ohren. Schließlich blieb Tcha’ron stehen.
„Es hat glaube ich keinen Sinn mehr, noch länger hier herumzuirren. Lasst uns abwarten, ob sich der Nebel nicht von alleine wieder auflöst. Ich kann nicht einmal mehr die Hand vor Augen sehen und es besteht die Gefahr, dass wir plötzlich abstürzen.“
„Wir können jetzt nicht stehen bleiben“, ertönte Soltars Stimme aus dem Nichts. „Der Nebel wird sich nicht auflösen.“
„Aber wie sollen wir denn nach der Burg Osomyr suchen, wenn wir nichts sehen können?“, fragte nun Taris.
„Die Burg Osomyr kann man nicht suchen, man kann sie nur finden“, lautete Soltars geheimnisvolle Antwort.
„Wie sollen wir denn etwas finden, wenn man es nicht suchen kann?“ Der junge Zauberer war verwirrt. Dann fielen ihm Soltars Worte ein, die es so ziemlich am Anfang ihrer Begegnung gesagt hatte: „Vielleicht haben diese ganzen Möchtegern-Helden, ja an der falschen Stelle ‚gesucht’.“
Das Buch hatte das Wort ‚gesucht’ ganz besonders betont, doch Taris war das damals nicht weiter aufgefallen. Erst jetzt wurde ihm klar, was es eigentlich damit gemeint hatte. Niemand würde den Sitz des wahren Herrschers finden, wenn er gezielt danach suchte. Deshalb war er vermutlich auch noch nicht gefunden worden.
Sharani war wohl zu demselben Ergebnis gekommen – auch wenn sie Soltars Worte damals nicht gehört hatte – denn sie fragte plötzlich nachdenklich: „Soll das heißen, dass wir einfach weiter durch diese Nebelsuppe wandern sollen und irgendwann treffen wir dabei auf die Burg?“
„Nicht ganz. Der Nebel lässt uns frei, sobald wir völlig sicher sind, was wir wirklich wollen.“
„Ist das denn nicht schon klar?“, fragte Taris zweifelnd. „Wir wollen die Burg Osomyr finden.“
„Bist du dir da ganz sicher, Taris? Ist das wirklich dein wichtigster Wunsch?“ Soltars Stimme klang sehr eindringlich und Taris hatte das Gefühl, als würde es ihn durchleuchten.
‚Mein wichtigster Wunsch… Was ist denn mein größter, mein wirklich wichtigster Wunsch?’ Taris überlegte. ‚Sharani… einer meiner größten Wünsche ist es, mit ihr zusammenzubleiben.’
<Nicht schlecht… aber ist es wirklich dein größter Wunsch?>
Der junge Magier nahm Soltars Einwurf fast nicht wahr.
‚Noch wichtiger als mit Sharani zusammenzubleiben? Nun, den wahren Herrscher zu finden, damit dieser Mógui besiegen kann ist ebenfalls wichtig und im Moment wohl auch zwingender als…’
<Weiter Junge, du bist auf dem richtigen Weg. Denk noch einmal gut nach: Was wünscht du dir wirklich am meisten – für dich, für deine Freunde, für ganz Eluyan?>
„Frieden…“, sagte Taris plötzlich leise. „Mein größter Wunsch wäre es, wenn alle Rassen in Frieden und ohne Vorurteile nebeneinander leben könnten. Niemand soll mehr seinen Nachbarn bekämpfen, nur weil dieser anders aussieht oder eine andere Sprache spricht, als man selbst.“
„Prima!“, rief Soltar und zappelte unter Taris’ Umhang. „Dann lasst uns doch versuchen, ob es der richtige Wunsch ist. Hol mich bitte raus, dann kann ich uns einen Weg durch den Nebel suchen.“
„Ich denke der löst sich auf, wenn wir unseren wahren Wunsch gefunden haben. Außerdem wolltest du doch deine Magie nicht mehr einsetzen.“ Widerstrebend holte Taris das Buch unter seinem Umhang hervor.
„Ja, aber im vergessenen Reich gelten andere Gesetze und wenn es doch nicht der richtige Wunsch sein sollte, dann tappen wir hier noch ne ganze Weile in der wabernden Suppe herum und stürzen vielleicht wirklich noch in ein Loch oder etwas in der Art.“
Seltsamerweise klang die Stimme des Buches sehr vergnügt und kaum hatte es Taris hervorgezogen, da schwebte es an die Spitze der Gruppe.
„Worauf wartet ihr denn? Folgt mir!“, rief es fröhlich und obwohl niemand auch nur die Konturen seines Vordermannes erkennen konnte, so sahen sie doch alle das leuchtende Zauberbuch, das ihnen den Weg wies.
„Eigentlich sollte mich ja nichts mehr überraschen“, meinte Sindamel leise. „Aber ein fliegendes Buch sieht man nicht alle Tage. Ich hoffe nur, du führst uns hier auch sicher wieder heraus. So langsam sehne ich mich danach, etwas anderes als weiße Schwaden zu sehen – mir wäre sogar eine Horde Kobolde recht.“
Diese Bemerkung hatte wohl aufheiternd sein sollen, doch Taris konnte nicht verhindern, dass es ihm kalt den Rücken hinunter lief. Sindamels Kommentar hatte ihm nur zu deutlich in Erinnerung gerufen, wie knapp ihr Vorsprung tatsächlich war. Er konnte nur hoffen, dass die Kobolde dieselben Probleme mit dem Nebel hatten, wie sie selbst. Nicht auszudenken, dass sie vielleicht vor ihnen Osomyr erreichten und sie dort abfingen.
Schweigend folgte die kleine Gruppe Soltar, das zielsicher in eine Richtung flog und nur ab und zu einen Haken schlug – vermutlich, um irgendwelchen im Weg stehenden Dingen auszuweichen.
Endlich hatte Taris den Eindruck, dass der Nebel lichter wurde. Er konnte Sharanis schemenhafte Gestalt vor sich erkennen und sie wurde mit jedem Schritt deutlicher.
„Bin ich froh, dass ich wieder etwas sehen kann“, seufzte Dimnar erleichtert auf, als nur noch ein paar vereinzelte Nebelschwaden um ihre Beine trieben. „Wenn ich ehrlich bin, dann fand ich es schon reichlich unheimlich.“
„Ging mir genauso“, stimmte ihm Sharani zu. „Hat jemand eine Ahnung, wo wir hier sind?“
Sie befanden sich immer noch in einem Wald, allerdings in einem, wie ihn noch keiner von ihnen je zuvor gesehen hatte. Die Bäume waren so hoch, dass die fünf Gefährten ihre Kronen nicht mehr sehen konnten. Auf ihren Stämmen wuchs Moos und einige von ihnen wurden von großen Luftwurzeln getragen. Das ganze Land machte einen wilden, ungezügelten Eindruck und schien uralt zu sein. Zwischen den Bäumen ragten immer wieder riesige Felsbrocken hervor und irgendwo in der Nähe rauschte ein Wasserfall.
„Ich habe noch nie so hohe Bäume gesehen“, sagte Dimnar nach einer Weile und strich ehrfurchtsvoll über die knorrige Rinde eines Baumriesen, dessen Wipfel in den Wolken verschwand.
„Gesehen habe ich auch noch keine“, entgegnete Sindamel. „Aber davon gehört. In den alten Legenden heißt es, dass die Burg Osomyr inmitten eines Waldes steht, dessen Bäume die Wolken berühren. Die Burg selbst soll sich auf dem Gipfel eines hohen, steilen Berges befinden, doch es gibt keinen Pfad dort hinauf. Der Weg müsse einem geschenkt werden… was immer das auch heißen mag.“
„Das heißt, dass nur diejenigen die Burg betreten können, die für würdig empfunden werden“, kicherte Soltar und schwebte zurück zu Taris.
„Na toll!“ Dimnar war frustriert. „Und wer entscheidet, ob wir würdig sind, oder nicht?“
„Ich“, sagte da plötzlich eine Stimme hinter ihnen. Erschrocken fuhren die Gefährten herum und sahen sich einem großen Einhorn gegenüber. Es war schneeweiß, mit riesigen pechschwarzen Augen, denen man keine Gemütsregung ansah. Den schmalen Kopf mit dem spitzen Horn stolz erhoben stand es vor ihnen und versperrte ihnen den Weg. „Ich bin Tanieké, der Torwächter Osomyrs. Nur wer meine Prüfung besteht, darf die Burg des wahren Herrschers betreten.“
„Und wer sie nicht besteht?“
„Der wird seinen Übermut mit seinem Leben bezahlen“, erwiderte das Einhorn kühl und trat einen Schritt nach vorn. Provozierend langsam musterte es jeden einzelnen, ehe es mit vor Hochmut strotzender Stimme fragte: „Wer von euch möchte sich der Prüfung stellen? Eilt euch, denn die Kobolde werden womöglich bald ebenfalls den magischen Nebel überwinden und hier eintreffen.“
Überrascht blickten sich die Freunde an. Damit hatten sie nun wirklich nicht gerechnet, dass sie ausgerechnet von einem Einhorn, das doch normalerweise als sanftes, zurückhaltendes Wesen galt, auf derart arrogante Weise bedroht wurden. Wer von ihnen sollte sich nun der Gefahr aussetzen, sein Leben zu riskieren? Schließlich wandte sich Taris an Tanieké: „Ich wurde als Hüter des Buches auserwählt, also werde ich mich deiner Prüfung stellen.“
„Taris, nein!“, rief nun Tcha’ron aus und hielt ihn am Arm zurück. „Das dürfen wir nicht riskieren.“
„Zu spät“, sagte das Einhorn kalt und trat einen weitern Schritt vor. „Er hat gewählt, also muss er sich auch der Verantwortung stellen. Bist du bereit?“
Als Taris nickte, schüttelte Tanieké kurz seinen Kopf, sein Horn glühte hell auf und vor den erstaunten Augen der Gefährten erschien plötzlich eine Anzahl leuchtender Stäbe in der Luft.
„Jeder von uns zieht abwechselnd bis zu drei Stäbe“, erklärte das Einhorn. „Wer den letzten Stab zieht, hat verloren, also überlege deine Wahl gut. Du beginnst.“
Das sollte die Prüfung sein? Ein Spiel? Taris blickte das Einhorn überrascht an, konnte jedoch nichts in dessen Augen lesen. Er hatte mit einem Rätsel gerechnet, oder einer schwierigen Aufgabe, nicht jedoch mit einem Spiel. War das Ganze vielleicht ein Trick? Egal, er musste es riskieren. Taris zuckte mit den Schultern und berührte zwei der Stäbe, die daraufhin zu Boden fielen. Dann war Tanieké an der Reihe und berührte mit seinem Horn ebenfalls zwei Stäbe.
Taris überlegte kurz und nahm diesmal nur einen Stab, das Einhorn drei. Beim nächsten Zug erhielt Taris drei Stäbe und Tanieké begnügte sich mit einem.
Mit Entsetzen bemerkte Taris, dass nur noch fünf Stäbe übrig waren. Egal wie viele er nun nehmen würde, das Einhorn hatte schon gewonnen. Zögernd griff er nach zwei Stäben. Wie schon erwartet, zog Tanieké ebenfalls zwei Stäbe. Nun hing nur noch ein einziger Stab in der Luft.
Taris schluckte und blickte etwas ratlos zu seinen Freunden. Sollte es das wirklich schon gewesen sein?
Ein erschrockener Aufschrei ertönte und verstummte abrupt. Sharani hatte die Hand vor den Mund geschlagen und starrte mit schreckgeweiteten Augen auf den verbliebenen Stab. Dann fasste sie sich ein Herz und wandte sich an das Einhorn: „Kannst du ihm nicht noch eine Chance geben? Bitte, lass es ihn noch einmal versuchen.“
Tanieké schnaubte abfällig. „Warum sollte ich das tun?“, fragte es lauernd. „Er wusste, auf was er sich einließ.“
„Oh bitte, gib ihm noch eine Chance“, flehte Sharani. „Wir müssen die Burg Osomyr erreichen, wenn der schwarze Kaiser gestoppt werden soll.“
Das Einhorn schien zu überlegen. Schließlich nickte es und Sharani glaubte, ein hinterhältiges Grinsen zu sehen.
„Einverstanden, ich werde ihm noch zwei weitere Versuche gewähren… unter einer Bedingung. Sollte er wieder verlieren, werden auch du und noch ein weiterer von euch ebenfalls sterben.“
„Was! Du arrogantes…“
„Dimnar, nicht!“
Nur mit Mühe schaffte es Sharani, den wütenden Elb davon abzuhalten, auf das Einhorn loszuspringen.
„Sharani, ich kann dieses Angebot nicht annehmen…“, blockte Taris nun ab, doch sie fiel ihm ins Wort.
„Wir haben gar keine andere Wahl, Taris. Wir müssen es einfach schaffen, Soltar nach Osomyr zu bringen.“
„Ich fürchte, Sha’rany hat Recht“, mischte sich nun Tcha’ron ein. „Ich sage es nicht gern, aber wir müssen diese Chance nutzen, ehe es sich dieses Einhorn anders überlegt.“
Es gefiel dem Kobold überhaupt nicht, dass dieses Wesen das Leben von Taris und seiner Tochter einforderte, aber sie hatten wirklich keine andere Wahl. „Ich stelle mich freiwillig zur Verfügung, sollte Taris tatsächlich versagen.“
„Bist du nun endlich soweit?“, fragte Tanieké ungeduldig und als Taris nickte, schwebten die Stäbe wieder zurück in ihre Ausgangsposition. „Gut, dann fang an.“
Taris überlegte fieberhaft. Beim ersten Mal hatte er mit zwei Stäben begonnen. Vielleicht sollte er es diesmal mit einem versuchen.
Das Einhorn quittierte diesen Zug mit einem abfälligen Schnauben und zog seinerseits drei Stäbe.
Dimnar beobachtete das Spiel mit Argusaugen.
‚Dieses dämliche Einhorn! Wenn ich doch nur wüsste, wie dieses Spiel funktioniert…’
Beim nächsten Zug nahm Taris drei Stäbe, während es Tanieké bei einem Stab beließ.
„Nimm dir Zeit, Taris“, versuchte Sindamel den ihn zu beruhigen. „Überleg dir deinen nächsten Zug genau.“
„Ruhe!“, herrschte das Einhorn den Elb an. „Er muss es alleine schaffen.“
„Schon gut, ich nehme zwei“, versuchte Taris Tanieké zu beschwichtigen.
Das Einhorn wandte sich von Sindamel ab und berührte seinerseits ebenfalls zwei Stäbe.
Der junge Zauberer erkannte mit Schrecken, dass nun wieder nur fünf Stäbe übrig geblieben waren. Was machte er nur falsch? Es musste doch eine Lösung für diese Aufgabe geben.
„Sieht so aus, als hätte ich wieder gewonnen“, stellte Tanieké trocken fest. „Aber eine Chance hast du ja noch. Ich bin sogar großzügig und biete dir an, diesmal selbst zu beginnen. Nur damit nicht das Gerücht entsteht, ich würde betrügen.“
Bei diesen Worten sah das Einhorn Dimnar in die Augen.
‚Dieses arrogante Mistvieh’, dachte Sindamel bei sich. ‚Ich wusste doch, dass das ganze Gerede über ihre Freundlichkeit gelogen ist. Taris bitte, konzentrier dich. Du musst es diesmal schaffen.’
_________________
Alles Liebe
Petra



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BeitragVerfasst am: 13.03.2012, 12:33    Titel: Werbung



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kleine Segelfliege



Anmeldungsdatum: 21.12.2010
Beiträge: 472
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 13.03.2012, 20:30    Titel:

Du machst es aber spannend!!!!
Das Spiel mit den Stäben kenne ich - da hoffe ich doch, dass Taris mathematisch/logisch begabt ist und auf die Lösung kommt. Das Einhorn hat ihm bisher ja gar keine Chance gelassen !!!
Wann kommt die Fortsetzung *hibbel*
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Zabanja



Anmeldungsdatum: 17.11.2010
Beiträge: 1262
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 13.03.2012, 22:54    Titel:

Kommt schon noch, keine Bange *gg*

Und ob Taris es merkt? Eine Chance bekommt er zumindest noch Wink
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Alles Liebe
Petra



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