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Hilfe fürs Hochwasserkrisengebiet

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Autor Nachricht
Cokö



Anmeldungsdatum: 01.08.2012
Beiträge: 1560
Wohnort: Neuenstein-Obersöllbach

BeitragVerfasst am: 26.07.2021, 18:58    Titel: Hilfe fürs Hochwasserkrisengebiet

Hallo zusammen,
Ich würde gerne ein paar Tage im Krisengebiet helfen. Nur leider bin ich nicht ganz so Abenteuerlustig um einfach drauf los zu fahren.
Ich weiß dass im Ahrntal Shuttlebusse organisiert sind. Mehr aber auch nicht. Ich brauche keine Unterkunft, nur wäre ich über einen Ansprechpartner froh und das Wissen wo ich mein Auto abstellen kann.
Vielleicht ist hier jemand der so einen Kontakt herstellen kann.

Liebe Grüße Conny
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BeitragVerfasst am: 26.07.2021, 18:58    Titel: Werbung



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Machi



Anmeldungsdatum: 04.01.2009
Beiträge: 487

BeitragVerfasst am: 27.07.2021, 09:43    Titel:

Hallo,
ich denke gut gedacht aber nicht richtig umsetzbar. Es wurde explizit gebeten nicht hinzufahren (auch nicht zum helfen) weil das Kaos ziemlich groß ist . Bei der Hobbyschneiderin24 ist ein Thread wo man mehreres lesen kann. Das Beste wäre sich mit einer Hilfsorganization in verbindung zu setzen.
_________________
Viele Grüße
Machi
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Maaia



Anmeldungsdatum: 30.09.2012
Beiträge: 2742
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 30.07.2021, 20:47    Titel:

Hallo Conny,

toll, daß Du helfen willst! Bestimmt haben die dort auch eine Hilfshotline, wo Du Dich melden kannst. Ich weiß, daß bei uns z. B. noch Leute in den "Hilfsgütersammelstellen" gesucht werden, weil wirklich viel gespendet worden ist. Du mußt doch bestimmt nicht zwingend Schutt wegräumen, wenn Du auch an anderer Stelle helfen kannst. Auf der Homepage der entsprechenden Gemeinde findest Du bestimmt etwas dazu.

LG Maaia
_________________
LG Maaia

Der Fehler sitzt meistens vor der Nähmaschine.
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Bieni



Anmeldungsdatum: 17.04.2021
Beiträge: 137
Wohnort: ganz im Süden

BeitragVerfasst am: 31.07.2021, 00:34    Titel:

Als ich die Bilder gesehen hatte, habe ich nur gedacht, ich hoffe "da oben" gibt es genau so viele Helfer wie ich das hier als Helferin in den Überschwemmungsgebieten erlebt habe. Aber auch wenn damals dort, wo wir halfen, massive Schäden und Zerstörungen waren, war das doch anders. Wenn ich besonders Rheinlandpfalz sehe, das sind noch einmal ganz andere Ausmaße.
Da geht es jetzt erst einmal um die Grundinfrastruktur und da ist eben das Problem, wenn zu viele Leute dort sind, behindert das mehr.
War damals schon das Problem der Schuttberge und der Abtransport, können diese Berge natürlich in einem Bereich massiv behindern. Bei uns waren damals nach dem Rückgang des Wassers noch die meisten Straßen befahrbar. Aber dort ist das anders, da müssen erst Wege geschaffen werden und großes Gerät durch muss, um die Infrastruktur aufzubauen, ist das eine viel größere logistische Herausforderung.

Erst einmal wichtig: Sich informieren und sich vorbereiten.
Hast du einen aktuellen Impfschutz? Tetanus war das damals bei uns, ich habe allerdings gehört wegen der inzwischen langen nicht wieder hergestellten Grundversorgung und Bereichen, wo man noch nicht hinkam, um kritische Sachen zu entsorgen, ist es alles andere als hygienisch und damit gibt es gefährliche Verunreinigungen und Infektionsgefahr und zwar weit abseits von Corona. Da sollte man weitere Impfungen haben. Da bitte unbedingt informieren. Wenn ich mich recht erinnere war es u.a. Hepatitis und noch irgendetwas. Notfalls deinen Hausarzt fragen.

Dann Sicherheitsschuhe, das lernt man schnell. Ohne Sicherheitsschuhe, das ist eine ganz dumme Idee - eigene Erfahrung. Auch Handschuhe - Blasen an der Hand können da echt übel sein.

Es werden wohl nun offizielle Seiten erstellt, mit denen Helfer und Hilfesuchende zusammengebracht werden. In Rheinlandpfalz ist es die Seite:
https://fluthilfe.rlp.de in Nordrhein-Westfalen wird auf helfen-helfen.de verwiesen.
Man muss sich jeweils erst registrieren.
Ich denke es ist gut, wenn man dann gleich weiß, wo man wie helfen kann.

Ich empfehle auch nicht alleine hinzufahren. Ich empfand es als sehr gut mit einer kleinen Gruppe Freunden/Bekannten dort hinzufahren. Nicht zuletzt, weil man auch Sachen sieht, die einem schon im Kopf bleiben, die einen belasten und da ist es gut, wenn man dann später, wenn man wieder zu Hause ist, mit jemanden sprechen kann, die dabei waren.

Also Hilfsbereitschaft ist super, lass dich bitte nicht durch meine Worte davon abbringen, aber so blauäugig wie beim ersten Mal würde ich nicht mehr hinfahren. Insofern finde ich es toll, dass du dich erst einmal informieren willst.
Uns half damals eigentlich nur, dass wir jemanden vor Ort halfen, den wir wegen gemeinsamer Interessen aus dem Internet kannten. Als es die dann traf, sind wir einfach losgefahren.
Aber wie gesagt, das war zwar auch schlimm überschwemmt, aber doch anders. Da sind keine Häuser weggeschwommen, soviele zusammengefallen. Es sah nicht wie fast in einem Kriegsgebiet aus. Es waren zwar auch Häuser durch Wasserschäden einsturzgefährdet, das Wasser war in nicht wenigen Häusern bis zum ersten Stock gewesen, aber da ging es hauptsächlich um Ausbuddeln, Schlamm beseitigen, Entrümpeln und noch retten was zu retten war.
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Bieni



Anmeldungsdatum: 17.04.2021
Beiträge: 137
Wohnort: ganz im Süden

BeitragVerfasst am: 31.07.2021, 00:34    Titel:

Gelöscht, da mein Beitrag nach gefühlt einmaligen Klick zweimal dastand.
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Cokö



Anmeldungsdatum: 01.08.2012
Beiträge: 1560
Wohnort: Neuenstein-Obersöllbach

BeitragVerfasst am: 31.07.2021, 08:38    Titel:

Danke für eure Antworten und Meinungen.
Nach einigen Überlegungen und Informationen bin ich doch leider zu dem Schluß gekommen dass ich mit der ganzen Situation wahrscheinlich überfordert bin. Außerdem hab ich niemand gefunden der mitgefahren wäre.

Mein Bruder war vor zwei Wochen und fährt im August noch einmal. Vielleicht hab ich da die Möglichkeit mitzufahren.

Liebe Grüße Conny
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Bieni



Anmeldungsdatum: 17.04.2021
Beiträge: 137
Wohnort: ganz im Süden

BeitragVerfasst am: 31.07.2021, 09:31    Titel:

Cokö hat Folgendes geschrieben:
Mein Bruder war vor zwei Wochen und fährt im August noch einmal. Vielleicht hab ich da die Möglichkeit mitzufahren.


Conny, ich finde es prima, dass du dir das gut überlegt hast und zu deinem Entschluss gekommen bist und das offen sagst. Das kann lange nicht jeder.
Dein Ansatz vielleicht mit deinem Bruder zu fahren ist doch ideal. Er hat schon Erfahrung vor Ort und kennt dich gut.
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Cokö



Anmeldungsdatum: 01.08.2012
Beiträge: 1560
Wohnort: Neuenstein-Obersöllbach

BeitragVerfasst am: 09.09.2021, 08:14    Titel:

Jetzt hab ich mich doch aufgerafft und bin ins Ahrtal gefahren um hier zu helfen. Ich bin in einem Helfercamp untergebracht. Die Organisation und Verpflegung ist super. Ich helfe da wo ich gebraucht werde. Bin gespannt was mich heute erwartet.
Überall sind noch Berge von Schutt. Über die Schicksale die dahinter stehen darf man gar nicht denken.
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Dilldappen



Anmeldungsdatum: 17.02.2018
Beiträge: 1287
Wohnort: Sauerland

BeitragVerfasst am: 09.09.2021, 10:16    Titel:

Conny, dich finde es toll, dass du mit anpackst!
Im Fernsehen habe ich gesehen, dass Vieles inzwischen gut durchorganisiert ist. Das halte ich auch für sehr wichtig, damit die Kräfte da eingesetzt werden, wo es derzeit am Dringlichsten ist.
_________________
Liebe Grüße
Roswitha daumen hoch

Wir können die Windrichtung nicht bestimmen, aber wir können die Segel setzen.
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kesseschere



Anmeldungsdatum: 30.01.2008
Beiträge: 10665
Wohnort: Euskirchen

BeitragVerfasst am: 09.09.2021, 19:08    Titel:

Cokö hat Folgendes geschrieben:
Jetzt hab ich mich doch aufgerafft und bin ins Ahrtal gefahren um hier zu helfen. Ich bin in einem Helfercamp untergebracht. Die Organisation und Verpflegung ist super. Ich helfe da wo ich gebraucht werde. Bin gespannt was mich heute erwartet.
Überall sind noch Berge von Schutt. Über die Schicksale die dahinter stehen darf man gar nicht denken.


So toll das du dabei bist. Es ist einfach schrecklich und an der Ahr werden noch sehr lange viele helfende Hände gebraucht klatsch
Unsere Innenstadt ist auch zerstört und das wird auch noch lange dauern .
_________________
Lg. Marita scherchen
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BeitragVerfasst am: 09.09.2021, 19:08    Titel: Werbung



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