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Samstag, 17.07.20221




 
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Autor Nachricht
Bastelhexe



Anmeldungsdatum: 03.05.2012
Beiträge: 5317
Wohnort: Bad Arolsen

BeitragVerfasst am: 17.07.2021, 08:40    Titel: Samstag, 17.07.20221

Guten Morgen ihr Lieben.
Lust auf einen Muntermacher? kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee kaffee

Ich hoffe, es geht euch soweit gut. Trotzdem hat es einige von unseren Mitgliedern hier ganz schwer wegen Überschwemmungen getroffen. Auch wenn es momentan vielleicht sehr aussichtslos für euch erscheint - verliert bitte nicht den Mut. In Gedanken sind wir ganz fest bei euch und verfolgen das Geschehen. tröst Ganz besonders die Region um den Steinbachtaldamm.
Wir drücken euch allen ganz fest die Daumen, daß es nicht zum Allerschlimmsten, dem Bruch, kommt. daumen hoch beten
Ansonsten wünsche ich allen ein halbwegs angenehmes Wochenende. winke
_________________
Liebe Grüße



"Lernen ist wie rudern gegen den Strom - wer aufhört, treibt zurück."

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BeitragVerfasst am: 17.07.2021, 08:40    Titel: Werbung



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Cokö



Anmeldungsdatum: 01.08.2012
Beiträge: 1560
Wohnort: Neuenstein-Obersöllbach

BeitragVerfasst am: 17.07.2021, 15:11    Titel:

Oh ja, wenn man von dieser Katastrophe hört wird man plötzlich klein und merkt, dass man manchmal auf wirklich hohem Niveau jammert.

Ich wünsche auch allen Betroffenen viel Kraft und helfende Hände.

Liebe Grüße Conny
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Bieni



Anmeldungsdatum: 17.04.2021
Beiträge: 137
Wohnort: ganz im Süden

BeitragVerfasst am: 18.07.2021, 00:07    Titel:

Ich hatte es im AMC-Monatstausch schon gesagt.

Weil ich selbst schon zweimal als Helterin in solchen Überschwemmungen war. Einfach ein Herz fassen und helfen.
Ich bin so froh, dass aktuell auch so viele in den Überschwemmungsgebieten tatkräftig helfen, das ist ganz am Anfang so wichtig, weit wichtiger als alle Geldspenden, die kurz darauf notwendig sind, aber am Anfang sind einfach unendlich viele helfende Hände, starke Schultern und einfach Anpacken wichtig.

Als 2013 in Rosenheim ein Damm der Mangfall zu brechen drohte, bibberte eine Handarbeitsbekannte, die evakuiert wurde. Als dann in der Nacht wegen des weiter steigenden Wasserspiegels der Damm überschwemmt wurde, ist eine losgefahren, hat uns Bescheid gesagt, teilweise mit ihrem Auto aufgegabelt, auch die Ehemänner sind oft mit und wir sind zum Aufräumen nach Kolbermoor und drei Jahre später nach Simbach am Inn.
Selbst wenn es nur ein Tag oder Wochenende ist, den man sich freinehmen kann, hinfahren, fragen ob Hilfe schon organisiert wird. Dann dort Bescheid geben und helfen. Wenn nicht, zu den Häusern gehen und seine Hilfe anbieten. Es ist so ein Wahnsinn, wenn man mitbekommt, dass im hochtechnisierten Deutschland plötzlich durch so eine Naturgewalt alles auf Null ist. Kein Trinkwasser, kein Strom, die Schaufel ist das einzige Werkzeug, das hilft. Häuser Erdgeschoss und Keller leerräumen, teilweise sogar das Obergeschoss und hoffen, dass wenigsten irgendein kleines Teil, ein Möbelstück irgendetwas herausgeholt werden kann, dass nicht auf die Sperrmüllberge transportiert werden muss. Klar gibt es auch Pumpen, aber wenn das Wasser weg ist, ist Wegschaufeln und Ausräumen angesagt.
Die Betroffenen zwischen einfach nur funktionieren, zusammenbrechen und aber auch durch die Hilfe wieder Hoffnung schöpfen. Es ist so schön, wenn man auf den Gesichtern dann hin und wieder ein winziges Lächeln sieht.

Es hilft aber auch anderes in dieser Anfangszeit. Wie eine Nachbarin so schön meinte, sie hatte erst ein paar Wochen vorher die Kleidung ihrer Kinder angeschaut, aus der sie jetzt herausgewachsen sind und es nicht übers Herz gebracht, sie wegzugeben, da wären die Sachen von der Einschulung dabei, jetzt macht es Sinn und hat uns mitsamt Spielzeug eine Kiste mitgegeben.
Es sind auch oft solche scheinbar irrwitzigen Sachen wie Unterhosen. Ja, es ist wirklich so, wer flüchten und sich in Sicherheit bringen musste in Minuten, da fehlen dann Unterhosen und die waren knapp. Gebrauchte Kleidung wird relativ viel bereitgestellt, auch Spielzeug für die Kinder, aber Unterhosen für Erwachsene, natürlich am besten ein Pack neue, echt Mangelware.

Helfen, unterstützen, offene Ohren und eine Schulter zum anlehnen haben. Jeder kann dabei helfen. Auch in den Notunterkünften einfach etwas für die Kinder machen, dass mehrere Elternteile einfach eine halbe Stunde für sich haben.
Und obwohl damals wirklich sehr viele Helfer da waren, ich hatte nicht das Gefühl, dass es zu viele waren, ich denke, da gibt es gar nicht zu viele.
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